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Die Idee
Global Family Charity Resort - Urlaub ist ein Menschenrecht!
Ist es nicht menschlich und sozial extrem wertvoll, Opfern von Gewalt, Armut, Katastrophen und Krankheit, betroffenen Familien und Müttern mit Kindern wenigstens einmal im Leben ein paar wirklich schöne Tage zu bescheren? Und ihnen damit Mut, Hoffnung und Zuneigung zu schenken?
Global Family Charity Resort e.V., ist eine touristische Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Eine Institution, bei der sich engagierte Hoteliers, Privat-Personen, Prominente, Unternehmen, Institutionen und Partner-Hilfsorganisationen einbringen können, um ein wenig Freude zu verbreiten und das Menschenrecht auf Urlaub auch für Unterprivilegierte durchsetzen.
Mit dem Vereinskonzept «Global Family Charity Resort» wollen wir als etabliertes Netzwerk genau dieses tun. Allerdings brauchen wir dazu Ihre Hilfe.
Urlaub ist ein Menschenrecht...
Auch für unterprivilegierte Kinder und Familien. Menschen, aus schwierigen, teilweise hoffnungslosen Situationen ermöglichen wir unbeschwerte Tage wenn nötig mit begleitenden Therapeuten. Ferien, das ist Reduzierung von Leid für diese Kinder und Familien.
Beispiele Betroffener: Die Familie H. ist in einer sehr speziellen Situation. Die Familie hat seit dem Konkurs des Betriebes finanziell sehr bescheiden gelebt. Im letzten Jahr ist der Vater an einer Krebserkrankung verstorben, die Mama ist jetzt ebenfalls krank (sie hat COPD und steht auf der Warteliste für eine Lungentransplantation) Speziell für den 12-jährigen Sohn wäre ein Familienurlaub ein tolles Erlebnis, was wahrscheinlich die einzige Gelegenheit unter diesen Umständen für die Familie ist...
Frau T., alleinerziehend (Mann wegen Gewalt weg gewiesen, war im Frauenhaus) 2 Kinder ( gesamt € 560), keine Familienbeihilfe, Miete (1-Zimmerwohnung) € 260, Strom € 30. Kein Beitrag für Fahrtkosten, keine Arbeitsgenehmigung.
Frau O. ist alleinerziehend, Kindesvater vor Geburt des Sohnes an Krebs verstorben. Bezieht neben dem Einkommen als Verkäuferin Mindestsicherung. War im Jänner im Krankhaus, ist sehr erschöpft. Sohn ist in der 4. Klasse Hauptschule. Sie hat keine finanziellen Ressourcen, sich einen Urlaub zu leisten.
Frau N. (2 Kinder mit 9 und 16 Jahren) die Mutter ist ganztägig berufstätig, trotzdem ist kein Geld für einen Urlaub vorhanden, wenn es möglich ist, würde sie noch den älteren Sohn (12 Jahre) von einer befreudeten alleinerziehenden Mutter mitnehmen, die sich auf Grund ihrer Krankheit (Krebs) nicht um einen Urlaub kümmern kann.
Frau S. (3 Kinder 5,6,10 und alleinerziehende Mutter) Kindesmutter arbeitet als Reinigungskraft. Kindesvater bereitet immer wieder große Probleme, da er Familie massiv unter Druck setzt bzw. tyrannisiert. Kindesmutter hat selbst keinen familiären Rückhalt.
Frau K. (2 Kinder 10,14 und alleinerziehende Mutter) Mutter ist aus gesundheitlichen Gründen seit langer Zeit im Krankenstand. Finanzielle Situation ist schon als äußerst prekär zu bezeichenen, die gesamte Familie leidet darunter.
Familie W. (3 Kinder 1,5;6;13 Jahre + 1 Pflegekind 4 Jahre (Familienpflege) und 2 Erwachsene) große Patchworkfamilie, Kindesmutter in Karenz, Kindesvater berufstätig. Eine Pflegekind von einer weiteren Schwester der Kindesmutter. Finanzielle Situation ebenfalls sehr schwierig. Bislang kein gemeinsamer Urlaub möglich.
Frau S.! (1Kind 7 Jahre und alleinerziehende Mutter), Kindesmutter arbeitet in einem Integrationskurs vom AMS, stand schon zum wiederholten Male kurz vor der Delogierung. Die Kindesmutter selbst ist in sehr schwierigen Bedingungen aufgewachsen.
Frau J. (2 Kinder 3 und 9 Jahre und alleinerziehende Mutter) Kindesmutter hat große Schwierigkeiten mit ihrem Sohn, da dieser wiederholt nach seinem Vater fragt und dieser aber den Kontakt ablehnt. Ihr Sohn leidet sehr darunter. Die KM ist ohne familiären Rückhalt. Finanzielle Situation ist schlecht.
Familie M. F.: Vater im Oktober 2010 an Herzversagen verstorben, Mutter an Krebs erkrankt. Muss Psychopharmaka nehmen und zusätzlich ihre zwei Kinder (6 und 10 Jahr) betreuen.

