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Foto BR
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Irgendwie war es immer möglich, in den Urlaub zu fahren in meiner Kindheit. Als einer von drei Jungs, Vater Alleinverdiener, war´s natürlich nicht die Flugreise an die Traumstrände der Welt – aber ein schöner Tapetenwechsel zwei Wochen im Jahr ging immer und tat gut. In der Rückschau hatte ich sicher ein sorgenfreie Kindheit. Der Tapetenwechsel, andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen, hat natürlich dazu beigetragen. Daher helfe ich gerne mit und hoffe, Sie sind auch dabei, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen mit Global Family Charity Resort.

Axel Robert Müller, Moderator, u.a. Radio Bayern 3

Die Situation

Traurig, aber wahr:

  • Es gibt viel zu viele Familien,
    die behinderte oder unheilbar kranke Kinder haben.
  • Es gibt viel zu viele Familien,
    die von Kriegs- und Umweltkatastrophen geschädigt wurden.
  • Es gibt viel zu viele Familien,
    die unter der Armutsgrenze dahin vegetieren müssen.
  • Es gibt viel zu viele Familien,
    die auf der Flucht sind.
  • Es gibt viel zu viele Familien,
    deren Kinder Opfer sexuellen Missbrauchs wurden.
  • Und es gibt viel zu viele Mütter,
    die allein erziehend einen verdammt harten, aber dafür undankbaren Job machen müssen. 

Allen gemeinsam ist die Tatsache, dass das Wort „Urlaub“ ein Fremdwort ist.